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218 151 mit "Wittenberger"-Steuerwagen
Kurz vor dem Ende des planmäßigen Einsatzes der BR 218 auf der
Relation Remagen - Dernau führt am 09.06.10 ein Steuerwagen mit sogenanntem
Wittenbergerkopf den Wendezug
Bahn investiert in mehr Information
Bis 2011 investiert die Deutsche Bahn AG rund 17 Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturprogrammes I und II für 235 Maßnahmen in 179 kleineren und mittleren Bahnhöfen in Rheinland-Pfalz. Davon profitieren werden mit den Haltepunkten Ahrbrück, Ahrweiler, Ahrweiler Markt, Altenahr, Bad Bodendorf, Bad Neuenahr, Dernau, Heimersheim und Oberwinter auch neun Stationen im Kreis Ahrweiler.
Allerdings wird nicht in die Bahnhofsgebäude selbst Geld gesteckt, sondern die Bahnsteige werden in erster Linie mit neuer Elektronik ausgestattet. Denn viele der Bahnhofsgebäude, zum Beispiel entlang der Ahrtalbahn sowie in Rolandseck oder Bad Breisig, sind gar nicht mehr im Besitz der Bahn. (RZ-online 04.05.10)
Eifel - Dampfspektakel an Ostern
Alles zur 175 Jahr Aktion findet man hier: Am Sonntag, den 11.04.10 sendet der SWR im "Dritten" von 14 bis 15:30 Uhr eine Zusammenfassung. TV-Link
218 137 fährt Remagen - Dernau
Seit Ostern fährt 218 137 mit zwei Bn Wagen den "Dernau-Pendel" (Werktags außer Samstag)
218 414 fährt Remagen - Dernau
Am 24.03.10 fuhr 218 414 mit zwei Bn Wagen den "Dernau-Pendel", der Steuerwagen
hatte den in dieser Region selten eingesetzten "Wittenberger Kopf".
218 151 fährt Remagen - Dernau
Seit dem 16.03.10 fährt 218 151 mit zwei Bn Wagen den "Dernau-Pendel"
218 auf der Ahrtalbahn?!
Schon länger diskutiert, soll abkommenden Montag den 15.03.10 bis
voraussichtlich April wieder ein Lok-bespannter Zug mit einer Diesellokomotive
der Baureihe 218 und zwei Bn-Wagen, so genannten "Silberlingen", auf der
Relation Remagen - Dernau zum Einsatz kommen.
Als Grund werden fehlende Reservefahrzeuge für zu wartenden Talente
der Baureihe VT643 genant. Dies führt ja seit einiger Zeit bereits zum
Einsatz von NRW- und Südpfalz - Talenten im Ahrtal.
Pressemitteilung des SPNV-Nord dazu.
Landrat fordert Verbesserungen
Landrat Dr. Jürgen Pföhler hat die jüngste Kritik der Grünen an den Fahrleistungen der Ahrtalbahn erneut zum Anlass genommen, sich an den Zweckverband Schienenpersonen-Nahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV) in Koblenz zu wenden. Darin bekräftigt er die Forderung, die derzeitigen Kapazitätsprobleme im Schienenverkehr so schnell wie möglich abzustellen.
Hintergrund: Auch im AW-Kreis, und hier besonders auf der Ahrtalstrecke, kommt es häufig zu Ausfällen von Triebwagen und Waggons. Die Bahn führt dafür technische Probleme ins Feld. Die Züge der Ahrtalbahn fahren in diesen Fällen nur mit einem statt mit zwei Wagenteilen. Die Folge sind überfüllte Züge vor allem zu den Hauptzeiten des Schüler- und Berufsverkehrs.
Aus diesem Grund hatte sich der CDU-Landtagsabgeordnete Guido Ernst ebenfalls an den SNPV gewandt. Der SPNV bestellt die Verkehrsleistungen bei der Deutschen Bahn. Zusätzlich hat die Kreisverwaltung in diesen Tagen ein erstes Gespräch mit dem SPNV und der Bahn geführt, bei dem die Missstände erörtert und auf zügige Abhilfe gedrängt wurde. Ein wesentliches Fazit: Der SPNV prüft auf Bitten des Kreises, inwieweit gegen die Bahn gegebenenfalls Sanktionen wie die Kürzung von Zuschüssen möglich sind.
(PM 05.02.10)
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